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Unsere Historie
Unsere Erfolgsgeschichte seit 1948
1948 bis 1959
1960 bis 1969
1970 bis 1979
1980 bis 1989
1990 bis 1999
2000 bis heute
1948
Kinder fliegen an einen „Platz an der Sonne"
Am 24. Juni 1948 begann die Berlin-Blockade durch die Rote Armee. Betroffen waren insbesondere Kinder und alte Menschen in der kriegszerstörten Stadt. Zielstrebig leitete der Deutsche Städtetag erste Hilfsmaßnahmen für die Eingeschlossenen ein und gründete dazu das Hilfswerk Berlin. Bereits am 20. September 1948 bestiegen die ersten Berliner Kinder einen britischen sogenannten „Rosinenbomber“. Ihr Ziel: „Ein Platz an der Sonne“ in Westdeutschland. Für die mehr als 16.000 Kinder, die im Laufe des Jahres 1948 auf Erholungsreise geschickt wurden, war es wie eine Reise ins Glück.
1956
Erste Fernsehlotterie im Fernsehen
1956 wurden die Hilfsaktionen erstmals vom (Ersten) Deutschen Fernsehen unterstützt: Am 28. April startete die erste Ziehungssendung unter dem Titel „Ferienplätze für Berliner Kinder“. Mit ihr begann die Geschichte der ältesten und traditionsreichsten Fernsehlotterie der Welt, der Grundstein für eine der größten sozialen Lotterien in Deutschland war gelegt. Peter Frankenfeld und andere Künstler stellten sich in den Dienst der guten Sache.
1957
„Mit 5 Mark sind Sie dabei!"
Jochen Richert, damals Pressereferent des Hilfswerks Berlin, entwickelte die Modalitäten zur Durchführung der Fernsehlotterie unter dem Motto: „Mit fünf Mark sind Sie dabei!“. Er ist der ‚Gründungsvater’ der ARD Fernsehlotterie und Organisator aller damaligen Hilfsaktionen. Die erste Redaktion der Fernsehlotterie logierte noch in einem vom Zirkus Hagenbeck gespendeten Zirkuswagen auf dem heutigen NDR-Gelände in Hamburg-Lokstedt.
1958
„Kleine Leute – Große Reise“
Die ARD Fernsehlotterie wurde von Jahr zu Jahr erfolgreicher. „Kleine Leute – Große Reise“ hieß die Sendung 1958, in der die Gewinner bekannt gegeben wurden. Auch der Bayerische Rundfunk und der Hessische Rundfunk waren nun mit dabei.
1959
1,8 Millionen Euro für die Künstlerhilfe
Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Theodor Heuss spielte die Fernsehlotterie unter dem Titel „Die Glückskarosse“ umgerechnet 1,8 Millionen Euro für die Deutsche Künstlerhilfe ein. Durch eine Ausweiterung der Fördermaßnahmen erreichte die Hilfe der Fernsehlotterie 1959 erstmals auch ältere Menschen. Das Spielkapital hatte sich gegenüber 1956 zwischenzeitlich fast verdreifacht.
1960
Gemeinnützige GmbH gegründet
Die Deutsche Fernsehlotterie Gemeinnützige GmbH wurde gegründet und zog aus dem provisorischen Redaktionswagen in ein richtiges Büro. In Nadenberg im Allgäu entstand das erste Kinder-Feriendorf für das Hilfswerk Berlin. Viele weitere Feriendörfer sollten folgen.
1961
Der „Glückswirbel“ – größte Lostrommel der Welt
Neuer Rekord: 2,8 Millionen Personen spielten bei der ARD Fernsehlotterie unter dem Titel „Ein Platz an der Sonne“ mit. Der Umsatz stieg erstmals auf 14 Millionen DM (rund 7,2 Mio. Euro). Die damals größte Lostrommel der Welt „Glückswirbel“ wurde in der Ziehungssendung der Fernsehlotterie in Betrieb genommen.
1963
„Miteinander - Füreinander“
Neben der Ziehung „Ein Platz an der Sonne“ für Berliner Kinder organisierte die Fernsehlotterie für alte kranke Menschen eine zweite Ziehung unter dem Motto „Miteinander - Füreinander“. Die Erlöse gingen an das Kuratorium Deutsche Altershilfe, mitbegründet von Wilhelmine Lübke, der Frau des damaligen Bundespräsidenten.
1966
Rekordeinnahmen
Von 1956 bis 1966 stellte die Fernsehlotterie dem Hilfswerk Berlin, dem Kuratorium Deutsche Altershilfe und der Deutschen Künstlerhilfe umgerechnet insgesamt stolze 78 Millionen Euro zur Verfügung, für die damalige Zeit eine gigantische Summe.
1967
Gründung der Stiftung Deutsches Hilfswerk
Ende der sechziger Jahren wurde die Fernsehlotterie immer erfolgreicher: 1967 stiegen die Jahreserlöse erstmals auf über 45 Millionen Euro. Um die Fördermittel besser verteilen zu können, wurden die Hilfsgelder von nun an nach festen Förderrichtlinien über eine bundesweit tätige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, bewilligt. Dieses vergibt seit 1967 den Reinerlös der ARD Fernsehlotterie an gemeinnützige soziale Einrichtungen und Projekte in ganz Deutschland. Stifter im Auftrag der ARD und der kommunalen Spitzenverbände ist der NDR. „Zeitgemäße, soziale Maßnahmen freier, gemeinnütziger Sozialleistungsträger“, so die Präambel, werden über das Deutsche Hilfswerk aus Mitteln der Fernsehlotterie gefördert. In diesen seit 1967 erweiterten Tätigungsbereich gehören auch der Bau von Behinderten-, Kur- und Pflegeeinrichtungen, Hospize, Sozialstationen und heilpädagogischen Einrichtungen.
1968
Künstler helfen ohne Gage
Die Zahl der eingezahlten Lose war auf fast 12 Millionen angestiegen. Eine noch größere Lostrommel „Glückswirbel II“ (Länge 9,5 m) wurde in Betrieb genommen. Immer mehr Künstler, wie beispielsweise die „Münchner Lach- und Schießgesellschaft“ und die „Berliner Stachelschweine“, setzten sich ohne Gage für die gute Sache ein. Freddy Quinn sang „Deine Welt - meine Welt“ für die Fernsehlotterie.
1971
Start der Aktion „Partnerstadt“
Eine neue Idee wurde geboren: In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag entstand die Aktion „Partnerstadt“. Städte mobilisierten ihre Bürger für den „Platz an der Sonne“. Wolfsburg war 1971 die erste Partnerstadt, viele weitere Städte schlossen sich an. Es entstanden verschiedene Aktionen, von Flohmärkten bis zu Fußballspielen mit Prominenz, von Theateraufführungen bis zum Verkauf von Selbstgestricktem für eine Tombola - alles brachte großes und kleines Geld.
1972
VW-Sternfahrten
Volkswagen startete organisierte Sternfahrten des VW-Käfers zugunsten der Fernsehlotterie.
1975
„Helfen und Gewinnen“
Die Zahl der Mitspieler stieg ständig. Der soziale Zweck stand für viele Menschen im Mittelpunkt. Eine Infas-Umfrage ergab damals: 31% kaufen ein Los um zu helfen, 27% wollen helfen und gewinnen und 31% spielen mit, um zu gewinnen. „Helfen und Gewinnen“, das Motto der ARD Fernsehlotterie, funktionierte.
1976
Filme zum guten Zweck
In diesem Jahr wurden die ersten 5-Minuten-Filme gedreht, die über die Arbeit des Deutschen Hilfswerks berichteten. Der Zuschauer sollte sehen, was mit seinem 5 Mark-Stück für die Fernsehlotterie geschieht. Wie werden alte Menschen in Senioreneinrichtungen betreut? Wo setzt die Therapie bei körperlich oder geistig Behinderten an? Was geschieht mit einem Bauarbeiter, der vom Gerüst gestürzt ist und im Rollstuhl einen neuen Beruf erlernen muss?
1977
Einführung einer Zusatzziehung
Eine wöchentliche Zusatzziehung wurde eingeführt, Gewinne waren Autos, Reisen oder Farbfernseher.
1979
Erstmals auch Geldsegen zu gewinnen
Vieles hatte sich inzwischen verändert. Wo in den 50er Jahren noch 100 Pfund Kaffee oder 100 Zentner Kohlen Anreiz zum Mitspielen waren, wurden ab 1979 neben Einfamilienhäusern, Autos, Reisen und Sachgewinnen - von der Armbanduhr bis zur Kaffeemaschine - zum ersten Mal auch Geldpreise verlost.
1982
Spots nach der Tagesschau
Zwei wöchentliche Werbespots, unmittelbar im Anschluss an die Tagesschau im Ersten gesendet, zeigten, dass die Fernsehlotterie einen sozialen Auftrag hat, das Mitspielen nicht nur Mitgewinnen, sondern auch Mithelfen heißt. 1982 wurden von den Zuschauern 30,9 Millionen Euro für einen "Platz an der Sonne" eingezahlt.
1985
420 Millionen für den guten Zweck
Bis 1985 wurden über die ARD Fernsehlotterie und das Deutsche Hilfswerk insgesamt über 420,8 Millionen Euro für karitative Zwecke eingesetzt.
1989
Aus „Ein Platz an der Sonne“ wird „DIE GOLDENE 1“
Aus „Ein Platz an der Sonne“ wurde „DIE GOLDENE 1". Unter diesem Titel wurde die Lotterie nicht wie zuvor nur 4 Monate lang, sondern ab Januar 1989 das ganze Jahr über veranstaltet. 1989 war auch das Jahr, in dem erstmals ein Mitspieler zum Millionär gemacht wurde. Die Gewinnauslosungen fanden von nun an alle sechs Wochen in der Sendung „DIE GOLDENE 1-Hitparade" im Ersten statt. Moderator war zunächst Max Schautzer.
1992
Neue Bundesländer werden Förderschwerpunkt
Die ARD Fernsehlotterie erzielte einen neuen Rekord. 35,8 Millionen Euro flossen über das Deutsche Hilfswerk an soziale Projekte. In den kommenden Jahren wurden verstärkt Projekte in den neuen Bundesländern gefördert. Im Bereich der Altenpflege und bei heilpädagogischen Einrichtungen bestand dort ein besonders großer Nachholbedarf. Den wachsenden Aufgaben stand eine erfreuliche Entwicklung der Lotterie-Einnahmen gegenüber. Seit der Einführung der Ganzjahres-Lotterie hatte sich das Spielkapital mehr als verdoppelt: auf über 65,4 Millionen Euro. Eine erfreuliche Entwicklung, die sicherlich auch darauf zurückzuführen war, dass es seit September 1990 den Bewohnern der neuen Bundesländer möglich war, an der Fernsehlotterie teilzunehmen.
1996
40 Jahre ARD Fernsehlotterie
Die Fernsehlotterie feierte in Berlin mit einer großen Fernsehgala und vielen Stars ihren 40. Geburtstag. Das Motto „Helfen und Gewinnen“ hatte in den letzten vier Jahrzehnten nichts an Aktualität eingebüßt, im Gegenteil: 1996 konnten rund 300 soziale Projekte aus Mitteln der ARD Fernsehlotterie gefördert werden.
1998
Neuer Umsatzrekord
Die ARD Fernsehlotterie erwirtschaftete 1998 mit über 67,4 Millionen Euro den bis dahin größten Umsatz ihrer Geschichte. Aus dem Reinerlös konnten 395 Projekte gefördert werden, so viele wie noch nie zuvor. Der damalige ARD-Vorsitzende Udo Reiter: „Die Bilanz der Fernsehlotterie ist eindrucksvoll. Seit 1956 konnten insgesamt über 766 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Dass es in diesem Jahr ein Rekordergebnis gab, freut mich besonders. Denn schnell und unbürokratisch konnte und kann so an vielen sozialen Brennpunkten unserer Gesellschaft geholfen werden. Außerdem freue ich mich sehr, dass diese Schwerpunkte seit einiger Zeit in den neuen Bundesländern liegen. Spielerisches Vergnügen und Hilfe für andere ergänzen sich bei der ARD Fernsehlotterie ideal."
1999
„Mit fünf Euro sind Sie dabei“!
Mit Einführung der neuen Währung stellte sich die ARD Fernsehlotterie sofort auf die Veränderungen ein und präsentierte bereits am 18. Januar 1999 ihre neuen Euro-Lose. Der verdoppelte Spieleinsatz ermöglicht seitdem auch Geldgewinne in doppelter Höhe. Die DM-Lose behalten ihre Gültigkeit, die Gewinne werden seither im jeweiligen Verhältnis Euro zu DM ausgezahlt. Einer der bekanntesten Werbeslogans in Deutschland lautet seitdem: „Mit 5 Euro sind Sie dabei!". Die Euro-Lose waren ein großer Erfolg, innerhalb kürzester Zeit waren mehr als 300.000 Stück verkauft. Der Umsatz kletterte weiter: auf über 75 Millionen Euro. Von Oktober 1999 an gab Dagmar Berghoff sonntags im Ersten vor der „Lindenstraße“ die Gewinnzahlen bekannt.
1999
Neue soziale Kampagne mit Prominenten
Die Fernsehlotterie unterstrich ihren sozialen Zweck noch deutlicher. Ein neues Logo und ein neuer Slogan („Zum Glück gibt es die ARD Fernsehlotterie. Ein gutes Los für alle.“) wurden eingeführt. Über die Lotterie unterstützte Menschen wirkten seitdem in den neuen Werbespots mit. Harald Juhnke, Götz George, Ulrich Wickert und andere stellten sich ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache und warben in den Filmen für die Lose und die Arbeit der Fernsehlotterie.
2000
Die 100. Sendung „DIE GOLDENE 1-Hitparade"
Am 5. Juni 2000 lief die 100. ARD-Sendung „DIE GOLDENE 1-Hitparade". Moderator der Show war zunächst Max Schautzer, seit 1997 Ingo Dubinski. Mehr als 306 Millionen Euro kamen so allein von 1989 bis 2000 für den guten Zweck der Fernsehlotterie zusammen.
2002
„Ein Platz an der Sonne“ wieder Fokus der Kommunikation
Von 1989 bis Ende 2001 liefen die Unterhaltungsshows der ARD Fernsehlotterie unter dem Titel „DIE GOLDENE 1".
2003
Einführung des MEGA-Loses
Im März 2003 führte die Fernsehlotterie ein neues Los ein. . Das MEGA-LOS bietet für nur 10 Euro monatlich die besten Chancen auf einen Gewinn, denn es nimmt an allen Ziehungen der ARD Fernsehlotterie teil. In den mit dem MEGA-LOS eingeführten neuen Prämienziehungen gibt es seitdem Woche für Woche zusätzlich ein Traumhaus mit Grundstück und Extrageld im Wert von 1 Million Euro zu gewinnen. Mitspieler haben so insgesamt rund 70 Mal im Jahr die Chance, 1 Million Euro zu gewinnen.
2004
Frank Elstner Botschafter der Fernsehlotterie
Frank Elstner wurde Botschafter der ARD Fernsehlotterie und moderierte ab Januar 2004 "Einfach Millionär!", die neue Show der Fernsehlotterie. In 90 Minuten präsentierte Frank Elstner witzige Spiele aus der Geschichte des deutschen Fernsehens, in denen prominente Gäste gegeneinander antraten. 64 Glücks-Kandidaten der ARD Fernsehlotterie hatten die Chance, den Geldkoffer mit einer Million Euro zu gewinnen.
2004
ARD-Vorsitzender würdigt Fernsehlotterie
Die ARD Fernsehlotterie erzielte 2004 eine deutliche Steigerung ihres Jahres-Einspielergebnisses gegenüber dem Vorjahr auf 146 Millionen Euro. Der damalige ARD-Vorsitzende Thomas Gruber würdigte das Engagement der Fernsehlotterie:„Das Rekordergebnis zeigt, wie erfolgreich die spielerische Kombination von Helfen und Gewinnen auch in wirtschaftlich und sozialpolitisch schwierigen Zeiten ist. Durch ihre jahrzehntelange Hilfeleistung ist die Fernsehlotterie seit langem ein wichtiger Eckpfeiler der Solidarität in Deutschland und zu einem Aushängeschild der ARD geworden. Für Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände und soziale Träger ist die Möglichkeit einer Förderung durch die ARD Fernsehlotterie eine bedeutende und verlässliche Finanzhilfe. Allen Mitspielenden dafür meinen herzlichen Dank.“
2006
50 Jahre Helfen und Gewinnen
Mit einer Vielzahl von Aktionen und Extra-Gewinnchancen feierte die ARD Fernsehlotterie im April 2006 das Jubiläum mit einer großen Galasendung im Ersten. Mit dabei: Frank Elstner und viele prominente Stars und Gäste.
2007
Neuer Auftritt und neue TV-Show
Die ARD Fernsehlotterie „Platz an der Sonne“ erneuert ihren Auftritt und entwickelt ein neues Logo. Der „Platz an der Sonne“ wird stärker in den Mittelpunkt gestellt.
2008
Das „Jetzt-geht’s-LOS“
Seit Januar 2008 bietet das neue „Jetzt-geht‘s-LOS“ der ARD Fernsehlotterie ein ganzes Jahr lang Gewinnchancen auf bis zu 500.000 Euro, eine monatliche Sofortrente von bis zu 2.500 Euro sowie jede Woche auf bis zu 50.000 Euro. Es nimmt an 9 Haupt- und 54- Wochenziehungen sowie an Sonderziehungen teil. Der Einsatz beträgt 22,50 Euro, das sind umgerechnet knapp 1,88 Euro pro Monat.
2009
Fernsehlotterie erhält TÜV-Zertifikat
Die ARD Fernsehlotterie ist als erste Soziallotterie in Deutschland seit März 2009 berechtigt, das Prüfzeichen „Geprüftes Lotteriesystem“ zu führen. Damit bestätigte der TÜV Saarland, dass die Los- und Mitspielerdaten bei der ARD Fernsehlotterie zu jedem Zeitpunkt geschützt sind und die Gewinnermittlung korrekt abläuft.
2010
Trikot-Sponsoring beim FC St. Pauli
Im Sommer 2010 wurde die ARD Fernsehlotterie für zwei Jahre neuer Hauptsponsor des Fußballbundesligisten FC St. Pauli. Bei den Heimspielen des beliebten Hamburger Clubs prangte künftig die Aufschrift „Helfen und Gewinnen“ auf der Brust jedes Spielers, auswärts war es der bekannte Slogan „Ein Platz an der Sonne“. Das soziale Engagement, die bundesweite Popularität und das positive Image des FC St. Pauli machten den Verein zu einem idealen Partner, über den die Lotterie neue und jüngere Zielgruppen ansprechen konnte.
2010
Kinderreisen aktueller denn je
Anlässlich des 5jährigen Jubiläums der Wiederaufnahme der Kinderreisen 2006 stellte die Fernsehlotterie auch im Sommer 2010 wieder Ferienplätze für Kinder aus sozial benachteiligten Familien zur Verfügung. Christian Kipper, Geschäftsführer der ARD Fernsehlotterie: „Im Laufe der Jahre ist der Bedarf an einer solchen Kinderferienaktion leider nicht gesunken. Im Gegenteil: In Deutschland gibt es immer mehr Familien, die sich Extras wie Urlaub nicht leisten können. Hier füllt die ARD Fernsehlotterie eine große Lücke. Seit 2006 konnten wir bereits über 500 Kinder in die Ferien schicken.“
2011
Monica Lierhaus Botschafterin der Fernsehlotterie
Im März 2011 wurde Monica Lierhaus neue Botschafterin der ARD Fernsehlotterie. Die frühere Sportschau-Moderatorin übernahm die Aufgabe von Frank Elstner, der acht Jahre für die Fernsehlotterie geworben hatte. Lierhaus‘ Besuch in einem von der Lotterie geförderten Wohngruppenhaus der Hamburger AWO war ihr erster Arbeitstag nach mehr als zwei Jahren schwerer Krankheit. Ab Mai 2011 moderierte sie auch die Ziehung der Wochengewinner in der ARD.
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